BUNDESMINISTERIUM DES INNEREN
BUNDESMINISTERIUM DES INNEREN
Berlin, Deutschland
Kunstlicht
Architekt: Thomas Müller Ivan Reimann Architekten
Fertigstellungsjahr: 2015
Bilder: Stefan Müller
Berlin, Deutschland
Kunstlicht
Architekt: Thomas Müller Ivan Reimann Architekten
Fertigstellungsjahr: 2015
Bilder: Stefan Müller
Kassel, Deutschland
Kunstlicht
Architekt: kadawittfeldarchitektur
Ausstellungsgestaltung: Holzer Kobler Architekturen
Fertigstellungsjahr: 2015
Bilder: Jan Bitter and Lichtvision
In einem malerischen Park am Hang des Weinbergs in unmittelbarer Nähe zur Kassler Innenstadt gelegen, fügt sich das neue Ausstellungsgebäude in die sanft modellierte Landschaft ein, bewahrt die besondere Atmosphäre des in den Rang des UNESCO-Weltkulturerbes erhobenen Bergparks und verstärkt diese, indem es selbst als begehbare Skulptur mit der Topographie des Geländes spielt.
Ziel ist es, die Besucher aktiv in die Ausstellung einzubeziehen, ihnen das Leben und Wirken der Brüder Grimm auf spannende Weise zu vermitteln und ebenso einen Ort zu erfahren, der Zwischentöne schafft und sich der Komplexität der deutschen Sprache und der bedeutenden grimmschen Märchensammlung widmet. Das Lichtdesign unterstreicht sanft die Gestalt der Gebäudehülle, taucht die Umgebung in eine märchenhafte Atmosphäre, greift die innere Struktur auf, inszeniert und arbeitet behutsam mit den wertvollen Inhalten unseres Erbes.
In einem malerischen Park am Hang des Weinbergs in unmittelbarer Nähe zur Kassler Innenstadt gelegen, fügt sich das neue Ausstellungsgebäude in die sanft modellierte Landschaft ein, bewahrt die besondere Atmosphäre des in den Rang des UNESCO-Weltkulturerbes erhobenen Bergparks und verstärkt diese, indem es selbst als begehbare Skulptur mit der Topographie des Geländes spielt.
Ziel ist es, die Besucher aktiv in die Ausstellung einzubeziehen, ihnen das Leben und Wirken der Brüder Grimm auf spannende Weise zu vermitteln und ebenso einen Ort zu erfahren, der Zwischentöne schafft und sich der Komplexität der deutschen Sprache und der bedeutenden grimmschen Märchensammlung widmet. Das Lichtdesign unterstreicht sanft die Gestalt der Gebäudehülle, taucht die Umgebung in eine märchenhafte Atmosphäre, greift die innere Struktur auf, inszeniert und arbeitet behutsam mit den wertvollen Inhalten unseres Erbes.
Madrid, Spanien
Kunstlicht
Architekt: Grüntuch Ernst Architekten
Fertigstellungsjahr: 2015
Bilder: Lichtvision
Die Deutsche Schule Madrid besteht aus einem Ensemble aus drei Hauptgebäuden, welche einen Innenhof umgeben: Oberschule, Grundschule und Kindergarten. Ein Vorhof dient als Verbindung zwischen Cafeteria, Auditorium und Sporthalle. Charakteristisch für die Architektur ist die pentagonale Formsprache, weißer exponierter Beton, Glass, Aluminium und die Allgegenwärtigkeit von Licht und Landschaft. Die Beleuchtung unterstützt harmonisch das Designkonzept der Architektur und unterscheidet feinfühlig und spielerisch die Gebäude der jüngeren und älteren Schüler. Das Zusammenspiel von Tageslicht und Kunstlicht in den Klassenzimmern, Korridoren und Innenhöfen fasziniert dabei durch seine Natürlichkeit.
Die Deutsche Schule Madrid besteht aus einem Ensemble aus drei Hauptgebäuden, welche einen Innenhof umgeben: Oberschule, Grundschule und Kindergarten. Ein Vorhof dient als Verbindung zwischen Cafeteria, Auditorium und Sporthalle. Charakteristisch für die Architektur ist die pentagonale Formsprache, weißer exponierter Beton, Glass, Aluminium und die Allgegenwärtigkeit von Licht und Landschaft. Die Beleuchtung unterstützt harmonisch das Designkonzept der Architektur und unterscheidet feinfühlig und spielerisch die Gebäude der jüngeren und älteren Schüler. Das Zusammenspiel von Tageslicht und Kunstlicht in den Klassenzimmern, Korridoren und Innenhöfen fasziniert dabei durch seine Natürlichkeit.
Macau
Kunstlicht & Visual Media
Bauherr: China Star Entertainment Limited
Fertigstellungsjahr: 2014
Bilder: Florian Licht
Das Konzept der Medienfassade ist aus linearen, vom Art-Deco inspirierten Gestaltungselementen abgeleitet. Ein vertikales und ein horizontales Band umschließen den Turm und das Podium, letzteres in unterschiedlicher Dichte und unter Berücksichtigung typischer Blickwinkel. Es wurden mehrere Animationskonzepte entwickelt, um einen bestimmten Inhalt zu vermitteln. Ein maßgeschneidertes Leuchtendesign wurde dann auf die Fassaden zugeschnitten, ohne die bestehende Beleuchtung zu beeinträchtigen. Darüber hinaus wurde die Beleuchtung der Kolonnade erneuert und erweitert, um den Sehkomfort zu verbessern und den Haupteingang zu akzentuieren.
Das Konzept der Medienfassade ist aus linearen, vom Art-Deco inspirierten Gestaltungselementen abgeleitet. Ein vertikales und ein horizontales Band umschließen den Turm und das Podium, letzteres in unterschiedlicher Dichte und unter Berücksichtigung typischer Blickwinkel. Es wurden mehrere Animationskonzepte entwickelt, um einen bestimmten Inhalt zu vermitteln. Ein maßgeschneidertes Leuchtendesign wurde dann auf die Fassaden zugeschnitten, ohne die bestehende Beleuchtung zu beeinträchtigen. Darüber hinaus wurde die Beleuchtung der Kolonnade erneuert und erweitert, um den Sehkomfort zu verbessern und den Haupteingang zu akzentuieren.
Frankfurt/Main, Deutschland
Kunstlicht
Architekt: Gruber + Kleine-Kraneburg
Bauherr: Tishman Speyer
Fertigstellungsjahr: 2014
Bilder: Lichtvision
Im Innen- und Außenraum sind quadratische, diffus strahlende Leuchten in einem gleichmäßigen Raster bündig in die Decke integriert. Die Lichtfarbe kann dabei über den Tagesverlauf stufenlos zwischen warm- und kaltweiß variiert werden. In der Haupt- sowie in den Liftlobbys sind zusätzlich engstrahlende Spots nahezu unsichtbar in die Leuchten integriert. Die Promenade zwischen Gebäude und Grünanlage erschließt unter anderem einen öffentlichen Restaurantbereich im sechsgeschossigen Podiumsgebäude, in welchem sich das schlichte Konzept in Form von quadratischen Deckenein- und -aufbauleuchten fortsetzt. Der Eingangsbereich des sich anschließenden etwa 63 m hohen Wohnturmes, wird durch einen modern interpretierten Kronleuchter wirkungsvoll inszeniert.
Im Innen- und Außenraum sind quadratische, diffus strahlende Leuchten in einem gleichmäßigen Raster bündig in die Decke integriert. Die Lichtfarbe kann dabei über den Tagesverlauf stufenlos zwischen warm- und kaltweiß variiert werden. In der Haupt- sowie in den Liftlobbys sind zusätzlich engstrahlende Spots nahezu unsichtbar in die Leuchten integriert. Die Promenade zwischen Gebäude und Grünanlage erschließt unter anderem einen öffentlichen Restaurantbereich im sechsgeschossigen Podiumsgebäude, in welchem sich das schlichte Konzept in Form von quadratischen Deckenein- und -aufbauleuchten fortsetzt. Der Eingangsbereich des sich anschließenden etwa 63 m hohen Wohnturmes, wird durch einen modern interpretierten Kronleuchter wirkungsvoll inszeniert.