KLEINE EREMITAGE
SMALL HERMITAGE
St. Petersburg, Russland
Tageslicht & Kunstlicht
Architekt: OMA
Fertigstellungsjahr: 2014
Bilder: Tochka Opory
St. Petersburg, Russland
Tageslicht & Kunstlicht
Architekt: OMA
Fertigstellungsjahr: 2014
Bilder: Tochka Opory
Berlin, Deutschland
Kunstlicht
Architekt: Kuehn Malvezzi Architects
Fertigstellungsjahr: 2014
Bilder: Ulrich Schwarz
IES Illumination Awards: Anerkennung 2015
FX Design Awards 2015: Nominiert
Codega Prize 2015: Nominiert
IES Illumination Awards: Anerkennung 2015
FX Design Awards 2015: Nominiert
Codega Prize 2015: Nominiert
Wetzlar, Deutschland
Kunstlicht
Architekt: Gruber + Kleine-Kraneburg
Fertigstellungsjahr: 2014
Bilder: Andrea Flak / Zumtobel
Südöstlich der Wetzlarer Innenstadt befindet sich der neue Firmensitz der Leica Camera AG, welcher sich zusammen mit zwei weiteren Bestandsgebäuden um einen repräsentativen Platz mit freistehendem Kaffeehaus gruppiert. Der Neubau beinhaltet unter anderem einen Kundenerlebnisbereich mit Galerie und Ausstellungsflächen, einen Leica Flagshipstore, ein Mitarbeiterrestaurant sowie einsehbare Produktionsbereiche. Alle Nutzungen werden im Erdgeschoss vereint, was sich an der Fassade in Form einer umlaufenden, raumhohen Verglasung abzeichnet. In den Ausstellungs- und Erlebnisbereichen ermöglicht das Beleuchtungskonzept eine hohe Flexibilität in Bezug auf unterschiedliche Nutzungen. Bei Dunkelheit erscheint die Fassade im Erdgeschoss als leuchtendes Band, welches zusammen mit der Platzbeleuchtung, dem beleuchteten Kaffeehaus und den dezent angestrahlten Bestandsfassaden die Individualität und Einzigartigkeit des Ortes unterstreicht.
Südöstlich der Wetzlarer Innenstadt befindet sich der neue Firmensitz der Leica Camera AG, welcher sich zusammen mit zwei weiteren Bestandsgebäuden um einen repräsentativen Platz mit freistehendem Kaffeehaus gruppiert. Der Neubau beinhaltet unter anderem einen Kundenerlebnisbereich mit Galerie und Ausstellungsflächen, einen Leica Flagshipstore, ein Mitarbeiterrestaurant sowie einsehbare Produktionsbereiche. Alle Nutzungen werden im Erdgeschoss vereint, was sich an der Fassade in Form einer umlaufenden, raumhohen Verglasung abzeichnet. In den Ausstellungs- und Erlebnisbereichen ermöglicht das Beleuchtungskonzept eine hohe Flexibilität in Bezug auf unterschiedliche Nutzungen. Bei Dunkelheit erscheint die Fassade im Erdgeschoss als leuchtendes Band, welches zusammen mit der Platzbeleuchtung, dem beleuchteten Kaffeehaus und den dezent angestrahlten Bestandsfassaden die Individualität und Einzigartigkeit des Ortes unterstreicht.
Düsseldorf, Germany
Kunstlicht
Architekt: Studio Libeskind
Client: die developer
Fertigstellungsjahr: 2014
Bilder: TRILUX
Im Zentrum von Düsseldorf am nördlichen Ende der Königsallee entsteht im Zuge einer städtebaulichen Neuordnung ein Geschäftshausneubau mit hochwertigen Einzelhandelsgeschäften und Büros. Zwei eigenständige Baukörper, verbunden durch eine Brücke mit einem spektakulären Ausblick, stellen zum Teil historische, städtebauliche Bezüge zum Hofgarten und zur Königsallee her.
Der Gebäudezwischenraum fungiert in Form einer öffentlichen Passage als verbindendes Element zwischen Hofgarten und Schadow Platz bzw. zwischen Natur und Stadt. Die Fassaden zum Hofgarten und zur Königsallee sind von diagonalen, begrünten Einschnitten unterbrochen, wodurch der Bezug zwischen Landschaft und Architektur am Gebäude thematisiert wird. Die Terrassen und Innenhöfe sind ebenfalls begrünt und stellen einen weiteren Bezug zum Hofgarten her. Erschlossen werden beide Gebäude über repräsentative, zur Königsallee und dem Hofgarten zugewandte Haupteingänge.
Im Zentrum von Düsseldorf am nördlichen Ende der Königsallee entsteht im Zuge einer städtebaulichen Neuordnung ein Geschäftshausneubau mit hochwertigen Einzelhandelsgeschäften und Büros. Zwei eigenständige Baukörper, verbunden durch eine Brücke mit einem spektakulären Ausblick, stellen zum Teil historische, städtebauliche Bezüge zum Hofgarten und zur Königsallee her.
Der Gebäudezwischenraum fungiert in Form einer öffentlichen Passage als verbindendes Element zwischen Hofgarten und Schadow Platz bzw. zwischen Natur und Stadt. Die Fassaden zum Hofgarten und zur Königsallee sind von diagonalen, begrünten Einschnitten unterbrochen, wodurch der Bezug zwischen Landschaft und Architektur am Gebäude thematisiert wird. Die Terrassen und Innenhöfe sind ebenfalls begrünt und stellen einen weiteren Bezug zum Hofgarten her. Erschlossen werden beide Gebäude über repräsentative, zur Königsallee und dem Hofgarten zugewandte Haupteingänge.
Berlin, Deutschland
Beratung Kunstlicht
Architekt: Andreas Kuhnert / aletja+ GmbH
Fertigstellungsjahr: 2013
Bilder: Gordon Wehowsky
Über Bewegungsmelder reagiert die Installation auf Passanten und Straßenverkehr. Es entsteht eine spielerische Interaktivität zwischen den Nutzern der Brücke und der Beleuchtung, die in Form von Farb- und Rhythmusänderung erlebbar wird. Interaktivität mit dem Passanten ist ein Kerngedanke des Projektes. Diese wird über vier Bewegungsmelder gesteuert, die über den Gehwegen im jeweiligen „Eingangsbereich“ der Brücke montiert werden und eine entsprechende Lichtsequenz auslösen. Zusätzlich kann sich beim Eintritt einer Person in den Brückenraum die Helligkeit für eine stärkere Wahrnehmung der Lichtdynamik erhöhen. Nach einem definierten Zeitablauf und Inaktivität der Bewegungsmelder würde die Helligkeit wieder auf Standby-Niveau herunter gedimmt werden.
Über Bewegungsmelder reagiert die Installation auf Passanten und Straßenverkehr. Es entsteht eine spielerische Interaktivität zwischen den Nutzern der Brücke und der Beleuchtung, die in Form von Farb- und Rhythmusänderung erlebbar wird. Interaktivität mit dem Passanten ist ein Kerngedanke des Projektes. Diese wird über vier Bewegungsmelder gesteuert, die über den Gehwegen im jeweiligen „Eingangsbereich“ der Brücke montiert werden und eine entsprechende Lichtsequenz auslösen. Zusätzlich kann sich beim Eintritt einer Person in den Brückenraum die Helligkeit für eine stärkere Wahrnehmung der Lichtdynamik erhöhen. Nach einem definierten Zeitablauf und Inaktivität der Bewegungsmelder würde die Helligkeit wieder auf Standby-Niveau herunter gedimmt werden.