KLEINE EREMITAGE

KLEINE EREMITAGE

SMALL HERMITAGE

St. Petersburg, Russland
Tageslicht & Kunstlicht

Architekt: OMA
Fertigstellungsjahr: 2014
Bilder: Tochka Opory

Die Kleine Eremitage gehört zu dem Eremitage Museum Ensemble von St. Petersburg. Alle Gebäude des Eremitage Ensembles sind Teil des Weltkulturerbes und stehen unter der Aufsicht der UNESCO. Die Renovierung der Kleinen Eremitage wurde in Verbindung mit dem 250-Jahres-Jubiläum der Stadt begonnen und hatte ihre festliche Eröffnung im Herbst 2014. Für die neue Ausstellungshalle entwickelte Lichtvision mit ihren Partnern aus St. Petersburg die Innen- und Außenbeleuchtung mit Kunst- und Tageslicht.
Die Kleine Eremitage gehört zu dem Eremitage Museum Ensemble von St. Petersburg. Alle Gebäude des Eremitage Ensembles sind Teil des Weltkulturerbes und stehen unter der Aufsicht der UNESCO. Die Renovierung der Kleinen Eremitage wurde in Verbindung mit dem 250-Jahres-Jubiläum der Stadt begonnen und hatte ihre festliche Eröffnung im Herbst 2014. Für die neue Ausstellungshalle entwickelte Lichtvision mit ihren Partnern aus St. Petersburg die Innen- und Außenbeleuchtung mit Kunst- und Tageslicht.

KUNSTGEWERBEMUSEUM

KUNSTGEWERBEMUSEUM

KUNSTGEWERBEMUSEUM

Berlin, Deutschland
Kunstlicht

Architekt: Kuehn Malvezzi Architects
Fertigstellungsjahr: 2014
Bilder: Ulrich Schwarz

Die neue Modeausstellung wird durch einen Tunnel betreten, welcher den Besuchern die Möglichkeit gibt, sich an die zur Wahrung der Exponate nötige geringe Helligkeit zu gewöhnen. Die großräumigen Vitrinen mit ihren beeindruckenden Glasfronten und einheitlich farbigen Oberflächen sind für die optimale Präsentation der Mannequins designt. Die Beleuchtungselemente sind gut versteckt und setzen den Raum perfekt in Szene. Für die Beleuchtung wurden lineare und diffuse wallwash und backlight Leuchten, lineare und indirekte Voutenleuchten für die Inschriften und ein Deckenband mit einer Reihe von verstellbaren fiber optic spots als Hauptbeleuchtung für die Ausstellungsstücke verwendet. Alle Komponenten garantieren eine sehr gute Farbwiedergabe mit einem CRI über 90.
Die neue Modeausstellung wird durch einen Tunnel betreten, welcher den Besuchern die Möglichkeit gibt, sich an die zur Wahrung der Exponate nötige geringe Helligkeit zu gewöhnen. Die großräumigen Vitrinen mit ihren beeindruckenden Glasfronten und einheitlich farbigen Oberflächen sind für die optimale Präsentation der Mannequins designt. Die Beleuchtungselemente sind gut versteckt und setzen den Raum perfekt in Szene. Für die Beleuchtung wurden lineare und diffuse wallwash und backlight Leuchten, lineare und indirekte Voutenleuchten für die Inschriften und ein Deckenband mit einer Reihe von verstellbaren fiber optic spots als Hauptbeleuchtung für die Ausstellungsstücke verwendet. Alle Komponenten garantieren eine sehr gute Farbwiedergabe mit einem CRI über 90.

LEICA CAMERA

LEICA CAMERA

LEICA CAMERA

Wetzlar, Deutschland
Kunstlicht

Architekt: Gruber + Kleine-Kraneburg
Fertigstellungsjahr: 2014
Bilder: Andrea Flak / Zumtobel

Südöstlich der Wetzlarer Innenstadt befindet sich der neue Firmensitz der Leica Camera AG, welcher sich zusammen mit zwei weiteren Bestandsgebäuden um einen repräsentativen Platz mit freistehendem Kaffeehaus gruppiert. Der Neubau beinhaltet unter anderem einen Kundenerlebnisbereich mit Galerie und Ausstellungsflächen, einen Leica Flagshipstore, ein Mitarbeiterrestaurant sowie einsehbare Produktionsbereiche. Alle Nutzungen werden im Erdgeschoss vereint, was sich an der Fassade in Form einer umlaufenden, raumhohen Verglasung abzeichnet. In den Ausstellungs- und Erlebnisbereichen ermöglicht das Beleuchtungskonzept eine hohe Flexibilität in Bezug auf unterschiedliche Nutzungen. Bei Dunkelheit erscheint die Fassade im Erdgeschoss als leuchtendes Band, welches zusammen mit der Platzbeleuchtung, dem beleuchteten Kaffeehaus und den dezent angestrahlten Bestandsfassaden die Individualität und Einzigartigkeit des Ortes unterstreicht.

Südöstlich der Wetzlarer Innenstadt befindet sich der neue Firmensitz der Leica Camera AG, welcher sich zusammen mit zwei weiteren Bestandsgebäuden um einen repräsentativen Platz mit freistehendem Kaffeehaus gruppiert. Der Neubau beinhaltet unter anderem einen Kundenerlebnisbereich mit Galerie und Ausstellungsflächen, einen Leica Flagshipstore, ein Mitarbeiterrestaurant sowie einsehbare Produktionsbereiche. Alle Nutzungen werden im Erdgeschoss vereint, was sich an der Fassade in Form einer umlaufenden, raumhohen Verglasung abzeichnet. In den Ausstellungs- und Erlebnisbereichen ermöglicht das Beleuchtungskonzept eine hohe Flexibilität in Bezug auf unterschiedliche Nutzungen. Bei Dunkelheit erscheint die Fassade im Erdgeschoss als leuchtendes Band, welches zusammen mit der Platzbeleuchtung, dem beleuchteten Kaffeehaus und den dezent angestrahlten Bestandsfassaden die Individualität und Einzigartigkeit des Ortes unterstreicht.

KÖBOGEN

KÖBOGEN

KÖBOGEN

Düsseldorf, Germany
Kunstlicht

Architekt: Studio Libeskind
Client: die developer
Fertigstellungsjahr: 2014
Bilder: TRILUX

Im Zentrum von Düsseldorf am nördlichen Ende der Königsallee entsteht im Zuge einer städtebaulichen Neuordnung ein Geschäftshausneubau mit hochwertigen Einzelhandelsgeschäften und Büros. Zwei eigenständige Baukörper, verbunden durch eine Brücke mit einem spektakulären Ausblick, stellen zum Teil historische, städtebauliche Bezüge zum Hofgarten und zur Königsallee her.

Der Gebäudezwischenraum fungiert in Form einer öffentlichen Passage als verbindendes Element zwischen Hofgarten und Schadow Platz bzw. zwischen Natur und Stadt. Die Fassaden zum Hofgarten und zur Königsallee sind von diagonalen, begrünten Einschnitten unterbrochen, wodurch der Bezug zwischen Landschaft und Architektur am Gebäude thematisiert wird. Die Terrassen und Innenhöfe sind ebenfalls begrünt und stellen einen weiteren Bezug zum Hofgarten her. Erschlossen werden beide Gebäude über repräsentative, zur Königsallee und dem Hofgarten zugewandte Haupteingänge.

Im Zentrum von Düsseldorf am nördlichen Ende der Königsallee entsteht im Zuge einer städtebaulichen Neuordnung ein Geschäftshausneubau mit hochwertigen Einzelhandelsgeschäften und Büros. Zwei eigenständige Baukörper, verbunden durch eine Brücke mit einem spektakulären Ausblick, stellen zum Teil historische, städtebauliche Bezüge zum Hofgarten und zur Königsallee her.

Der Gebäudezwischenraum fungiert in Form einer öffentlichen Passage als verbindendes Element zwischen Hofgarten und Schadow Platz bzw. zwischen Natur und Stadt. Die Fassaden zum Hofgarten und zur Königsallee sind von diagonalen, begrünten Einschnitten unterbrochen, wodurch der Bezug zwischen Landschaft und Architektur am Gebäude thematisiert wird. Die Terrassen und Innenhöfe sind ebenfalls begrünt und stellen einen weiteren Bezug zum Hofgarten her. Erschlossen werden beide Gebäude über repräsentative, zur Königsallee und dem Hofgarten zugewandte Haupteingänge.

LICHTINSTALLATION BLEIBTREUSTRASSE

LICHTINSTALLATION BLEIBTREUSTRASSE

LICHTINSTALLATION BLEIBTREUSTRASSE

Berlin, Deutschland
Beratung Kunstlicht

Architekt: Andreas Kuhnert / aletja+ GmbH
Fertigstellungsjahr: 2013
Bilder: Gordon Wehowsky

Der Gedanke war, dass acht Brücken in der der City West von Berlin durch Lichtinstallationen eine „Perlenkette aus Licht“ bilden sollen. Eine der Brücken ist die über die Bleibtreustrasse. Die Beleuchtung in Kreisform schmiegt sich dynamisch in die Brückenkonstruktion und wertet optisch den Raum unter der Brücke auf.

Über Bewegungsmelder reagiert die Installation auf Passanten und Straßenverkehr. Es entsteht eine spielerische Interaktivität zwischen den Nutzern der Brücke und der Beleuchtung, die in Form von Farb- und Rhythmusänderung erlebbar wird. Interaktivität mit dem Passanten ist ein Kerngedanke des Projektes. Diese wird über vier Bewegungsmelder gesteuert, die über den Gehwegen im jeweiligen „Eingangsbereich“ der Brücke montiert werden und eine entsprechende Lichtsequenz auslösen. Zusätzlich kann sich beim Eintritt einer Person in den Brückenraum die Helligkeit für eine stärkere Wahrnehmung der Lichtdynamik erhöhen. Nach einem definierten Zeitablauf und Inaktivität der Bewegungsmelder würde die Helligkeit wieder auf Standby-Niveau herunter gedimmt werden.

Der Gedanke war, dass acht Brücken in der der City West von Berlin durch Lichtinstallationen eine „Perlenkette aus Licht“ bilden sollen. Eine der Brücken ist die über die Bleibtreustrasse. Die Beleuchtung in Kreisform schmiegt sich dynamisch in die Brückenkonstruktion und wertet optisch den Raum unter der Brücke auf.

Über Bewegungsmelder reagiert die Installation auf Passanten und Straßenverkehr. Es entsteht eine spielerische Interaktivität zwischen den Nutzern der Brücke und der Beleuchtung, die in Form von Farb- und Rhythmusänderung erlebbar wird. Interaktivität mit dem Passanten ist ein Kerngedanke des Projektes. Diese wird über vier Bewegungsmelder gesteuert, die über den Gehwegen im jeweiligen „Eingangsbereich“ der Brücke montiert werden und eine entsprechende Lichtsequenz auslösen. Zusätzlich kann sich beim Eintritt einer Person in den Brückenraum die Helligkeit für eine stärkere Wahrnehmung der Lichtdynamik erhöhen. Nach einem definierten Zeitablauf und Inaktivität der Bewegungsmelder würde die Helligkeit wieder auf Standby-Niveau herunter gedimmt werden.