BERLIN HAUPTBAHNHOF / UNTERIRDISCHE ICE-BAHNSTEIGE UND SHOP-BEREICHE

BERLIN HAUPTBAHNHOF / UNTERIRDISCHE ICE-BAHNSTEIGE UND SHOP-BEREICHE

BERLIN HAUPTBAHNHOF / UNTERIRDISCHE ICE-BAHNSTEIGE UND SHOP-BEREICHE

Berlin, Deutschland
Kunstlicht

Architekt: gmp Architekten
Interior Design Decke: Winkens Architekten
Fertigstellungsjahr: 2006
Bilder: Roland Horn

Der neue Berliner Hauptbahnhof wurde für die Fußballweltmeisterschaft 2006 fertig gestellt. Es ist der größte Kreuzbahnhof Europas.

Die Lichtplanung für den unterirdischen Bereich im Bahnhof, die unterirdischen Bahnsteige und Shoppingzonen, integriert sich in eine abgehängte Decke. Struktur und Rhythmus erhält der Baukörper durch zwei lichtarchitektonische Elemente: die Ambient-Beleuchtung der elliptischen Stützenausschnitte und die Nutzbeleuchtung längs der Bahnsteige. Aufenthaltsqualität und Sicherheitsempfinden wurden für die Doppelfunktion des Bahnhofs als Verkehrsbau und Shopping-Mall beispielhaft umgesetzt. Die Einhaltung weiterer Anforderungen an die Lichtplanung im Bahnhof wie Wirtschaftlichkeit und einfache Wartung runden das positive Bild des Bauvorhabens ab.

IALD Award of Merit 2007

Der neue Berliner Hauptbahnhof wurde für die Fußballweltmeisterschaft 2006 fertig gestellt. Es ist der größte Kreuzbahnhof Europas.

Die Lichtplanung für den unterirdischen Bereich im Bahnhof, die unterirdischen Bahnsteige und Shoppingzonen, integriert sich in eine abgehängte Decke. Struktur und Rhythmus erhält der Baukörper durch zwei lichtarchitektonische Elemente: die Ambient-Beleuchtung der elliptischen Stützenausschnitte und die Nutzbeleuchtung längs der Bahnsteige. Aufenthaltsqualität und Sicherheitsempfinden wurden für die Doppelfunktion des Bahnhofs als Verkehrsbau und Shopping-Mall beispielhaft umgesetzt. Die Einhaltung weiterer Anforderungen an die Lichtplanung im Bahnhof wie Wirtschaftlichkeit und einfache Wartung runden das positive Bild des Bauvorhabens ab.

IALD Award of Merit 2007

HOLOCAUST-MAHNMAL ORT DER INFORMATION

HOLOCAUST-MAHNMAL ORT DER INFORMATION

HOLOCAUST-MAHNMAL
ORT DER INFORMATION

Berlin, Deutschland
Kunstlicht

Architekt: Peter Eisenman
Ausstellungsdesgin: Dagmar von Wilcken
Fertigstellungsjahr: 2005
Bilder: Lepkowski

Licht dient als Vermittler von Inhalt und abstrakter Form. Der Besucher erlebt die vier Ausstellungsräume als jeweils zum Inhalt abgestimmte räumliche Bezüge. Es schafft die Symbiose mit der Ausstellungsarchitektur. Die Verwendung der Lichtquellen reduziert sich auf 3 Grundtypen. Das Halogenlicht wird verwendet für alle direkten Lichtquellen. Das Leuchtstofflampenlicht wird für alle hinterleuchteten Flächen eingesetzt. Eine Sonderposition nimmt die Elektrolumineszenzfolie in den Bodenvitrinen ein.
Licht dient als Vermittler von Inhalt und abstrakter Form. Der Besucher erlebt die vier Ausstellungsräume als jeweils zum Inhalt abgestimmte räumliche Bezüge. Es schafft die Symbiose mit der Ausstellungsarchitektur. Die Verwendung der Lichtquellen reduziert sich auf 3 Grundtypen. Das Halogenlicht wird verwendet für alle direkten Lichtquellen. Das Leuchtstofflampenlicht wird für alle hinterleuchteten Flächen eingesetzt. Eine Sonderposition nimmt die Elektrolumineszenzfolie in den Bodenvitrinen ein.

ÄGYPTISCHE SAMMLUNG IM ALTEN MUSEUM

ÄGYPTISCHE SAMMLUNG IM ALTEN MUSEUM

ÄGYPTISCHE SAMMLUNG IM ALTEN MUSEUM

Berlin, Deutschland
Tageslicht & Kunstlicht

Architekt: Hilmer Sattler Albrecht Architekten
Fertigstellungsjahr: 2005
Bilder:
Staatliche Museen Berlin

Das gesamte Lichtdesignkonzept zeichnet sich durch eine klare Segmentierung der Spanndeckenkonstruktion dieser Zwischeninstallation aus. Schwenkbare, schienenmontierte Strahler werden sowohl für die Allgemeinbeleuchtung als auch für die Beleuchtung der einzelnen Exponate verwendet.

Das gesamte Lichtdesignkonzept zeichnet sich durch eine klare Segmentierung der Spanndeckenkonstruktion dieser Zwischeninstallation aus. Schwenkbare, schienenmontierte Strahler werden sowohl für die Allgemeinbeleuchtung als auch für die Beleuchtung der einzelnen Exponate verwendet.

FLICK COLLECTION IM HAMBURGER BAHNHOF

FLICK COLLECTION IM HAMBURGER BAHNHOF

FLICK COLLECTION IM HAMBURGER BAHNHOF

Berlin, Deutschland
Kunstlicht und Lichtsteuerung

Architekt: Kühn Malvezzi Architects
Fertigstellungsjahr: 2004
Bilder: Ulrich Schwarz

Im neu hergerichteten Erweiterungsbau des Hamburger Bahnhofs, den Rieckhallen, wird auf ca. 6.000 m² Ausstellungsfläche die Sammlung zeitgenössischer Kunst von Friedrich-Christian Flick gezeigt. Der halbjährliche Wechsel der Ausstellungsstücke, bestehend aus Bildern, Skulpturen und medialen Installationen, bedingt eine Beleuchtung, die flexibel auf veränderte Ausstellungssituationen reagieren kann. Der Entwurf basiert auf dem Prinzip der gestalterischen Unsichtbarkeit – umgesetzt mit nur einem Leuchtentyp und Wechselreflektoren sowie einer DALI-Lichtsteuerung.
Im neu hergerichteten Erweiterungsbau des Hamburger Bahnhofs, den Rieckhallen, wird auf ca. 6.000 m² Ausstellungsfläche die Sammlung zeitgenössischer Kunst von Friedrich-Christian Flick gezeigt. Der halbjährliche Wechsel der Ausstellungsstücke, bestehend aus Bildern, Skulpturen und medialen Installationen, bedingt eine Beleuchtung, die flexibel auf veränderte Ausstellungssituationen reagieren kann. Der Entwurf basiert auf dem Prinzip der gestalterischen Unsichtbarkeit – umgesetzt mit nur einem Leuchtentyp und Wechselreflektoren sowie einer DALI-Lichtsteuerung.

SCHWABENGALERIE

SCHWABENGALERIE

SCHWABENGALERIE

Stuttgart, Deutschland
Kunstlicht

Architekt: Léon Wohlhage Wernik Architekten
Fertigstellungsjahr: 2003
Bilder: Christian Richters

Die Schwabengalerie weist eine Grundstücksgröße von über 25.000 m2 auf. Der Gebäudekomplex besteht aus additiven Kubaturen mit verschiedenen Funktionen. Zentraler Ort ist das Bürgerforum mit seinem galerieartigen Erschließungsbereich. Wichtig für das Areal ist die Verbindung der verschiedenen funktionalen Bereiche, das Vermittteln von Sicherheit und Aufenthaltsqualität, insbesondere in den Abendstunden, sowie der Aspekt der Fernwirkung als Anziehung potentieller Kunden.

Licht Architektur Preis 2005, Recognition

Die Schwabengalerie weist eine Grundstücksgröße von über 25.000 m2 auf. Der Gebäudekomplex besteht aus additiven Kubaturen mit verschiedenen Funktionen. Zentraler Ort ist das Bürgerforum mit seinem galerieartigen Erschließungsbereich. Wichtig für das Areal ist die Verbindung der verschiedenen funktionalen Bereiche, das Vermittteln von Sicherheit und Aufenthaltsqualität, insbesondere in den Abendstunden, sowie der Aspekt der Fernwirkung als Anziehung potentieller Kunden.

Licht Architektur Preis 2005, Recognition